Kundenportrait: Gebrüder Klarwein GmbH

Erfolgsgeheimnis eines Familienunternehmens

Firmeninhaber Karl Heinz Klarwein (links) und Sohn Andreas Klarwein.

„Unser Fuhrpark ist unsere Visitenkarte auf der Straße“, betont Andreas Klarwein, Sohn des Firmeninhabers Karl Heinz Klarwein. Dieser ergänzt: „Wir kaufen das technisch Machbare und nur sehr hochwertig.“ Robuste Fahrzeuge sind den Klarweins wichtig. Deshalb setzt man schon seit Jahrzehnten auf MEILLER Dreiseitenkipper und MEILLER Kippsattel. Das Abbruch- und Erdbauunternehmen aus Weßling bei München nutzt seine Fahrzeuge ganz flexibel: für schweres Abbruchgeschäft, aber auch Erdtransporte oder Aushubarbeiten. Der vielseitige Einsatz erhöht die Produktivität.

2012 feierte die Gebrüder Klarwein GmbH ihr 100-jähriges Bestehen. „Der Großvater hatte 1956 schon MEILLER Kipperbrücken, damals auf einem Borgward LKW.“ Stolz zeigen die Klarweins ihre zwei gepflegten Oldtimer aus den 60er Jahren. Mittlerweile steuert die vierte Generation das Familienunternehmen mit: neben dem Firmeninhaber und seiner Frau sind die Tochter und beide Söhne im Betrieb – traditionelle Tugenden wie Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit schätzen alle Generationen.

Bordmatik von Anfang an

Gegenseitiger Ideenaustausch prägt die Verbindung zu MEILLER: 1973 präsentierte MEILLER als Weltneuheit die erste Bordmatik – den Prototyp testete Klarwein. Seitdem setzt das Abbruch- und Erdbauunternehmen die automatische Kippvorrichtung der linken Seitenwand in allen ihren 3-Seiten-Kippern und Anhängern ein. Andreas Klarwein: „Wir können uns den Betrieb ohne Bordmatik gar nicht mehr vorstellen.“

Im Gegensatz zur Pendelwand öffnet die Bordmatikwand hydraulisch von unten, wodurch ein barrierefreies Kippen möglich wird. Außerdem leitet die waagrechte Stellung der Bordwand das Schüttgut weit weg und verhindert so ein Zuschütten des Fahrzeugs. Ein dosiertes Abkippen, z.B. beim Bau von Straßenbanketten, gestaltet sich dadurch sehr komfortabel.

Qualität zahlt sich aus

In der Oldtimer-Sammlung der Familie Klarwein findet sich auch ein Borgward LKW mit MEILLER Kippbrücke.

Klarwein schätzt die stabilen MEILLER Fahrzeugaufbauten mit den robusten Verschlüssen, verstärkten Kippbrückenböden und verschleißarmen Jet-Seitenwänden. Qualität zahlt sich aus: Das Controlling meldet einen Zugewinn an Produktivität, wenig Reparaturen, Sicherheit und beste Werterhaltung. Das alles schafft seit Generationen eine herausragende Stellung im Markt. Und wenn doch mal ein Teil ausgetauscht werden muss, ist der MEILLER Service nicht weit.

„Mit den modernen hochfesten Stählen haben wir in den ersten Jahren fast keine Beschädigungen an den Bordwänden mehr. Die schauen noch aus wie neu“, erzählt der Firmeninhaber. Nach vier Jahren wird nachlackiert, „aber das aufwändige Ausbeulen der Dellen können wir uns sparen.“

Jede Produktentwicklung bei MEILLER bringt auch ein Zugewinn an Qualität: Bei den neuesten Fahrzeugen konnte man sogar geringere Bodenstärken bestellen. Das schafft eine erneute Verbesserung der Nutzlast und freut die Klarweins.

Team schätzt MEILLER Qualitäten

„Unsere Mitarbeiter sind stolz auf ihre Fahrzeuge“, bestätigt Andreas Klarwein. „und darauf sind wir stolz.“ Ein motiviertes Team schätzt die komfortable Ausstattung. Für die Klarweins ist dies eine von vielen wichtigen Maßnahmen, um Fachkräfte mit guten Qualifikationen zu gewinnen und zu halten. Die MEILLER Bordmatik trägt auch zur Sicherheit bei: Von der Kabine aus steuert der Fahrer das Abladen – so kann nichts passieren. Zusätzlich sind Fahrerhaus und Komponenten mit einem Schutzdach abgesichert.

Vielseitiger Einsatz ist wirtschaftlich

Das Abbruch- und Erdbauunternehmen beschäftigt 70 festangestellte Mitarbeiter und etwa 50 Subunternehmer. Die Stärke liegt in der Logistik. „Wir machen viele kleine Baustellen, die alle 8 -10 Tage wechseln – das erfordert eine gute Organisation,“ erklärt Karl Heinz Klarwein. Flexibilität beim Fahrzeugeinsatz ist daher besonders wichtig: „Unsere robusten MEILLER Kipper können wir in jedem Bereich einsetzen, bei der Hinfahrt bringen wir z.B. feinkörnige Erde zum Landschaftsbauer, beim Rückweg nehmen wir Abbruch aus Stahl-Beton-Gemisch mit. So vermeiden wir Leerfahrten – und das ist wirtschaftlich.“